Subversion auf Sharepoint oder WebDAV

Ab und an vergisst man die Historie einer Technik und ist überrascht, wie man sie in einem neuen Kontext einsetzen kann. So geschehen bei mir kürzlich mit Subversion. Zu Zeiten von RCS oder CVS war es noch selbstverständlich, dass man einen physikalischen Zugriff auf dem Repository-Ordner benötigte: Sei es über NFS, einen lokalen Ordner oder über eine Remote Shell (rsh, später ssh). Mit Subversion änderte sich dies: Ich hatte mich daran gewöhnt, einen Apache zu installieren (da ja vieles einfacher wurde, insbesondere der übliche Weg an den Firewalls mit HTTPS vorbei). Daran hatte ich mich so gewöhnt, dass die Dateisystemvariante mir nicht mehr in Erinnerung war.

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